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A02
Bildung: Raumwissen von Kindern und Jugendlichen in der Planung

Das Forschungsprojekt untersucht den Wandel des (subjektiven) Raumwissens von Kindern und Jugendlichen seit den 1970er Jahren sowie damit verbunden die Konstitution von Räumen mit Hinblick auf deren Bedeutung für (non-formale) Bildungsprozesse. Weiter beschäftigt sich das Projekt mit der Frage, wie dieses Raumwissen gegenwärtig von professionellen Akteuren in partizipativen Planungsprozessen erhoben, verarbeitet und eventuell umgesetzt wird. Zur Verfolgung dieser Forschungsinteressen wird methodisch eine qualitative Metaanalyse vorhandener (deutsch-, englisch- und spanischsprachiger) Literatur mit verschiedenen empirischen Fallstudien zur Planung und Gestaltung von non-formalen Bildungsräumen in Lateinamerika und Europa kombiniert.

In den Fallstudien kooperieren wir mit folgenden Planungsbüros und -initiativen:

Lunárquicos, Fabiola Uribe, Bogotá

CCC – Coordinadora de la Ciudad en Construcción, Javier Vera Cubas, Lima

Urban Catalyst, Berlin

Die Feldforschungen in Lateinamerika werden ferner unterstützt durch Jorge Raedó, Osa Menor.

Projektleitung:

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen:

Studentische Mitarbeiter*innen: