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Ein Gefühl von Heimat – Stadien als Orte von Polykontexturalität

26. März 2021

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Wenn wir von »Stadien« sprechen, haben wir bestimmte Bilder im Kopf. Orte, an denen sich »legendäre« Spiele ereignet haben, jubelnde Fans, kurzum: Räume, an denen sich Großes ereignet und viele Menschen zusammenkommen. All diese Vorstellungen ist eins gemeinsam: Stadien wirken auf Menschen vielfältig oder um ein Wort aus diesem SFB zu verwenden: polykontextural. Was verbirgt sich hinter diesem komplizierten Wort? Das werde ich in diesem Blogbeitrag am Beispiel des Olympiastadions Berlin und dem Verein Hertha BSC erklären.

Stadien, Fans und die Vielfalt von Kontexturen

»Poly« bedeutet »verschieden« und »kontextural« verweist auf die Kontexturen von Räumen, durch welche wir eben diese auf eine bestimmte Art »lesen« können.[1] Ein Raum wie ein Stadion kann verschiedene, aber auch miteinander verbundene Logiken und Bedeutungen haben.[2] Diese unterschiedlichen Logiken können gut am Kolosseum in Rom gezeigt werden, dem Ursprung dessen, was wir heute als Fußballstadion kennen. Es ist ein geschlossenes Amphitheater »das – ohne erkennbaren räumlichen Bezug zu seiner Umgebung mitten in der Stadt freistehend aufragt.« [3] Das »Nicht-Passen« ins städtische Bild zeigt bereits von außen: Hier passiert etwas Besonderes. Stadien kombinierten damals schon eine Vielzahl von Dingen wie wir sie heute aus modernen Großstadien kennen[4]. Bühnenstücke, sportliche Wettkämpfe oder das einfache Beisammensein: In Stadien überlappen sich immer die Kontexturen, wie man* diese Räume »lesen« kann. Je nachdem, was gerade in ihnen stattfindet und wer sich an solche Orte begibt, kann auch das Erleben von Emotionen[5] unterschiedlich »intensiv«[6] und vielfältig sein. Denn ob Sport oder Theater: In Stadien gibt es immer Gewinner*innen und Verlier*innen. Sie sind Räume des Konfliktes und Konsenses.

In diesem räumlichen Spannungsfeld bewegen sich die sozialen Kollektiven[7] des Fußballs, die Fans. Konflikt und Konsens sind bei diesen ein schmaler Grat. So werden nicht nur Fans gegnerischer Teams abgewertet, sondern auch den eigenen Reihen kann der Status eines echten »Fans« abgesprochen werden[8]. Dies aber, und hier zeigt sich der schmale Grat, ist nicht unbedingt böswillig, sondern soll markieren, warum gemeinsam an etwas teilgenommen wird, nämlich sich einem bestimmten Team zugehörig[9] zu fühlen. Zugehörigkeit ist dabei nicht nur auf das Stadion beschränkt, sondern sie geht über die Architektur des Stadions hinaus. Sie produziert das, was im Fußball als das Gefühl von »Heimat« verstanden wird. Ob zu Hause spielen, ein Heimspiel haben oder das Stadion als das eigene Wohnzimmer: Stadien bilden einen Konnex mit dem städtischen Raum, indem sie sich befinden. Der städtische Raum aber steht immer unter Spannung. Er verändert sich und mit dieser Veränderung gehen auch die Geschichten verloren, welche sich um ein Viertel und ein Stadion ranken können[10]. Dies musste auch schmerzlich das Kollektiv des Vereins Hertha BSC über die letzten Jahrzehnte erfahren. Der Bannertext im Teaserbild dieses Blogbeitrages »Uns Berlinern hält keine Mauer stand« zeigt dies am wohl berühmtesten Beispiel der jüngeren, deutschen Geschichte: den Fall der Berliner Mauer. Denn diese hatte nicht nur eine große Bedeutung für Deutschland, sondern vor allem für das Hertha-Kollektiv und dessen Geschichte mit dem Olympiastadion. Denn diese Geschichte ist begleitet von vielen Gefühlen: von Freude, Verlust und dem Kampf das zu bewahren, was errungen wurde. Es ist eine Suche nach »Heimat« und nach dem eigenen Selbst, welches geprägt ist von vielen Kontexturen (»polykontextural«).

»Nur nach Hause gehen wir nicht« – Das Hertha-Kollektiv auf der Suche nach Heimat

Um ein erstes Schlaglicht zu zeigen, führe ich eine aktuelle Debatte um einen möglichen Stadionneubau (!) für Hertha BSC an. Zunächst ist dies kein untypischer Vorgang, denn Stadien weichen deshäufigeren neuen Gebilden[11]. Interessant ist es in diesem Fall, weil Hertha BSC mit dem Olympiastadion eigentlich ein eigenes Stadion »hat«. Zwar führt der Verein unterschiedliche Gründe an, warum ein Stadionneubau notwendig ist[12]. Dennoch werden hier bereits unterschiedliche »Lesarten« deutlich, denn nicht nur Politiker*innen wie der Berliner SPD-Innensenator Andreas Geisel bemängeln, dass nicht ganz klar ist, was der Verein eigentlich will (»Man befinde sich in einer Arbeitssituation«[13]). Auch ein Teil des Hertha-Kollektivs, der Förderverein Ostkurve e.V. veröffentlichte jüngst einen ganz eigenen Vorschlag, wie ein neues Stadion aussehen könnte und vor allem, was es leisten müsse:

»Im Falle eines Stadionneubaus schaffen die Verantwortlichen eine Heimat für unseren Fußballverein und seine lange und bewegte Geschichte. Ein Zuhause und Anziehungspunkt für alle Mitglieder und Fans, für Berliner und Brandenburger, welches in der Tradition von Plumpe und Olympiastadion stehen muss. Es ist daher sicherzustellen, dass das Aushängeschild unseres Vereins errichtet wird und sich die handelnden Personen in Herthas Geschäftsführung ihrer sozialen und historischen Verantwortung stellen. Ein neues Stadion soll Mittelpunkt unseres Berliner Sportclubs sein und kein Tempel modernster Technik, ausgerichtet auf die Gewinnung fiktiver smarter Neukunden und Businesspartner oder die Bespaßung einer kleinen Elite im VIP-Bereich. Der Fußball und die Schaffung einer emotionalen und geschichtsbewussten Heimat für Verein und Fans muss oberstes Gebot sein.«[14]

Alleine dieser Ausschnitt zeigt in seiner Bandbreite die Verwobenheit verschiedener Kontexturen:

– die emotionale Verwobenheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (»eine neue Heimat für unseren Fußballverein und seine lange und bewegte Geschichte. Ein Zuhause und Anziehungspunkt für alle Mitglieder und Fans, für Berliner und Brandenburger, welches in der Tradition von Plumpe und Olympiastadion stehen muss«),
– die Forderung einer unbedingten Eignung für den Fußball gegen hyperkommerzialisierte Event-Ereignisse[15] (»kein Tempel modernster Technik, ausgerichtet auf die Gewinnung fiktiver smarter Neukunden und Businesspartner oder die Bespaßung einer kleinen Elite im VIP-Bereich«) und
– die Erinnerung daran, dass die Schaffung von neuer Architektur mit sozialem und historischem Erbe[16] verbunden ist (»Der Fußball und die Schaffung einer emotionalen und geschichtsbewussten Heimat für Verein und Fans muss oberstes Gebot sein«).

Neben diesen allgemeinen Forderungen wurden explizite Vorschläge zur äußeren[17] (»Stadionneubau hat sich architektonisch in die örtlichen Gegebenheiten des Geländes einzugliedern«) und inneren[18] (»ebenerdiger Übergang vom Spielfeld zur ersten Sitzreihe […], [um] den Rasen zu riechen«) Stadionarchitektur gemacht. Sie stehen somit auch in Teilen gegen die Vorstellungen des Vereins, was zeigt, dass Stadien in ihrer Architektur niemals »unschuldig«, sondern »umkämpft« sind. Entscheidend ist nicht, dass »Neues« geschaffen wird, sondern wie sehr ein neues Stadion als »Heimat« auch anerkannt wird. Es muss die Geschichte des Vereins und dessen Verwobenheit mit seinen »alten« Stadien widerspiegeln.

»In der Tradition von Plumpe und Olympiastadion« – Die Stadien von Hertha BSC

Am Beispiel von Hertha BSC ist diese Verwobenheit besonders deutlich, denn dessen Kollektiv ist zutiefst geprägt von schmerzhaften Verlusten von Stadien. Denn das Olympiastadion Berlin, indem nun gespielt wird, ist nicht die wahre »Heimat« des Vereins. Diese ist eigentlich das Stadion am Gesundbrunnen, im Berliner Volksmund auch gerne »Plumpe« genannt, welche in den 1920er erbaut wurde, und in welchem bis zum Jahre 1972 die Spiele der Hertha aus Berlin stattfanden[19]. Dieses Stadion glich vom Baustil einem englischen Stadion: Es hatte steilen Tribünen, die relativ dicht am Spielfeldrand waren und wurde so zum Zuschauer*innenmagnet für viele Fans (Abb. 1). Das »konservative Bürgertum« und das »kommunistische Lager« konnten friedvoll nebeneinanderstehen, weil es um die »geliebte« Hertha ging.[20]

Abb. 1: Stadion am Gesundbrunnen (im Hintergrund), © Andreas Schwarzkopf CC BY 3.0, via Wikimedia Commons: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:StadionamGesundbrunnen1974.jpg

Die von mir gewählte Vergangenheitsform zeigt aber, dass dieses Stadion außer in Erinnerungen nicht mehr existiert, was an zwei Formen von Polykontexturalität lag, einer (1) nationalstaatlichen und (2) einer sportlichen:

– Die »Plumpe« wurde in einer Zeit nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebaut, in welcher sich in der Bundesrepublik Deutschland eine dramatische Lage zuspitzte. Durch die isolierte Lage Berlins geriet Hertha BSC unter eine enorme Drucksituation, da nicht einmal 200 Meter von der »Plumpe« die Berliner Mauer entstand. Dies war für das Hertha-Kollektiv eine emotionale Zerreißprobe, »denn viele Fans des Vereins stammten aus dem Ostsektor und konnten die Spiele nun vom einen auf den anderen Tag nicht mehr besuchen«[21]. Durch die Trennung der Stadt in zwei Hälften gingen auch Zugehörigkeiten verloren.
– Auch die Neugründung der Fußball-Bundesliga in den 1960er Jahren und der Bundesliga-Korruptionsskandal von 1971[22], in welchen Hertha BSC direkt verwickelt war, sind zu nennen, da Hertha BSC durch die so entstandene finanzielle Not und die neuen Regularien des Deutschen Fußball-Bundes gezwungen wurde seinen »geliebten Stammkiez [zu] verlassen«.[23].

Die Wirkung unterschiedlicher Kontexturen (Teilung Berlins, Neuordnung der westdeutschen Fußballliga, drohende Zahlungsunfähigkeit) waren es also, welche den Verein zum Notverkauf der »Plumpe« an die Stadt Berlin zwangen. Nicht einmal ein Abschiedsspiel konnte ausgerichtet werden[24], sodass das Stadion im Jahre 1974 für zusätzlichen Wohnungsbau abgerissen wurde. Heute sind nur noch Verweise an Gebäuden (»Bierbrunnen an der Plumpe«) und Gedenktafeln zu sehen, welche sichtbar machen, dass hier mal der »Zauberberg« der Hertha stand (Abb. 2).

Abb. 2: Gedenken an die »Plumpe« in Berlin-Gesundbrunnen, © Michael Wetzels

Beraubt des eigenen Stadions und Stammkiezes „Wedding“ musste Hertha BSC eine neue »Heimat« finden, welche bis heute der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist, was aber große Teile der eigenen Anhängerschaft damals als »Verrat« begriffen[25]. Denn dieser Umzug durchtrennte Beziehungen und verwandelte das Kollektiv von Hertha BSC in ein Kollektiv auf der Suche nach sich selbst, seinem sozialen Konnex entrissen und auf ganz Westberlin nun verteilt, wie auch heute noch eine Karte der Berliner Morgenpost über die Verteilung der Mitglieder*innen von Hertha BSC und dem FC Union Berlin in den Berliner Bezirken zeigt. (Abb. 3).

Abb. 3: Umzug von Wedding nach Charlottenburg-Wilmersdorf, © Berliner Morgenpost: https://interaktiv.morgenpost.de/fussballkarte-berlin/

Der Umzug nach Charlottenburg-Wilmersdorf brachte auch ein neues Stadion mit sich, in das Hertha BSC nun einzog, nämlich das Olympiastadion Berlin. Wie der Name aber ahnen lässt, ist das »Olympiastadion« kein originäres Fußballstadion und weist eine noch ambivalentere Geschichte auf, wenn an die Olympischen Spiele von 1936 unter dem NS-Regime in Deutschland gedacht wird.[26] Da Hertha BSC aber bereits während der 1930er Jahre bereits einige Spiele in diesem Stadion absolviert hatte[27], konnte es relativ unproblematisch zur neuen »Heimat« des Vereins werden. Es war auch dieses Stadion, in welchem sich Hertha BSC das berühmte Image des »Westberliner Klubs« erarbeitete (Abb. 4).

Abb. 4: Olympiastadion Berlin, © Michael Wetzels

Dennoch bleibt das Olympiastadion ein Bauwerk, das nicht nur wegen seiner politischen Geschichte polykontextural ist. Hertha BSC ist nämlich nicht Eigentümer, sondern lediglich Mieter des Stadions. Es gehört eigentlich dem Stadtstaat Berlin und dies erklärt auch die Debatte um einen Stadionneubau. Denn diese »Heimat« ist letztlich nur eine >geliehene<. Interessant ist aber, dass dieser »Zwist« um den Stadionneubau selbst polykontextural ist, wie die oben angeführten Forderungen des Fördervereins Ostkurve e.V. zeigen. Es stellt sich sogar die Frage, ob überhaupt ein neues Stadion gewollt ist, wie ein Statement der Fangruppierung »Harlekins ´98« aus dem Jahre 2008, verdeutlicht. Auch wird zwar die »Plumpe« als eigentliche Herkunft des Vereins bezeichnet wird, aber

»[seit] bald 50 Jahren spielt Hertha also nun im Olympiastadion. Diese Zeit hat gezeigt, dass dem geschichtlich zu Recht umstrittenen Olympiastadion, ein neuer Wind eingehaucht werden konnte: Ein blau-weißer Wind! Die jüngeren Herthafans haben nie ein anderes Stadion erlebt. Hertha ist nicht mehr auf eine Heimatsuche wie damals angewiesen. Hertha hat im Olympiastadion eine Heimat gefunden und die sollte nicht ungezwungen wieder aufgegeben werden! Identität erhält unser Verein durch den Blick auf die lange Vereinsgeschichte und die Lehre daraus: Hertha muss verlässlich und beständig sesshaft sein.«[28]

Volatil und polykontextural – Der kollektive »Kampf« um Architektur

Der Umgang mit der »umstrittenen Geschichte« und dem nicht »ungezwungenen Aufgeben der neuen Heimat« zeigt, dass Stadien polykontextural »gelesen« werden. Der Wunsch nach Sesshaftigkeit, nach Beständigkeit zeichnet das Hertha-Kollektiv wie kaum ein anderes Fußballmilieu in Deutschland aus, da es im höchsten Maße volatil ist. Dies ist auch verständlich, wenn an die Verzahnungen von Nationalstaat, Hertha-Kollektiv und Stadion in Bezug auf die Berliner Mauer erinnert wird. Der Verlust der »Plumpe« und die Trennung des eigenen Kollektivs markierten eine Zäsur, die auch heute auf eine andere Weise fortwirkt. Denn der Fall der Berliner Mauer stürzt den Verein und dessen Kollektiv in ein neues Dilemma. Denn »West«berlin als Namensgeberin von Hertha BSC als »West«berliner Klub gibt es nicht mehr. Wer ist man* aber nun? Der Hauptstadtklub, wie von Vereinsseite aus behauptet? [29] Ein ganz normaler Verein in Berlin? Oder immer noch »West«berliner? Diese Frage wird das Kollektiv der Hertha noch eine ganze Weile begleiten und spiegelt sich im »Kampf« um die Stadien wider.

Denn sie sind immer Gebilde von Erinnerung und Erfahrung, in welchen »legendäre« Spielen mit anderen Menschen gesehen und gespürt werden, so dass Verschwinden eines solchen Ortes »schmerzen« kann. Es können aber auch Konflikte um diese Räume aufbrechen, wie die Vorstellungen, wie ein Stadion gebaut sein soll (»In der Tradition von Plumpe und Olympiastadion«), zeigen. Stadien werden polykontextural einfach »gelesen«. In und an ihnen zeigt sich, wie sehr das Soziale, hier die Geschichte des »Hertha-Kollektivs« in diese einwirkt. Sie werden somit Konflikt und Konsenses zugleich bedeuten. Denn sie sind Orte, wo viele Menschen aufeinandertreffen, miteinander kommunizieren miteinander und andere sehen, »was wir sehen, und hören, was wir hören, wie es Hannah Arendt formulierte«.[30]


[1] Knoblauch, Hubert/Janz, Arne/Schröder, David Joshua (2021): »Kontrollzentralen und die Polykontexturalisierung von Räumen«, in: Löw, Martina/Sayman, Volkan/Schwerer, Jona/Wolf, Hannah (Hrsg.): Am Ende der Globalisierung. Über die Refiguration von Räumen, transcript: Bielefeld, S. 168.

[2] Löw, Martina (2018): Vom Raum aus die Stadt denken. Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie, S. 57-58.

[3] Randl, Christoph (2002): »Das Fußballstadion«, in: Herzog, Markwart (Hrsg.): Fußball als Kulturphänomen. Kunst – Kult – Kommerz, Kohlhammer: Stuttgart, S. 181.

[4] ebd.

[5] Steets, Silke (2015b): »Spielen, Jubeln und Feiern im Stadion. Über den Zusammenhang von Architektur und rituellen Verkörperungen im Fußball«, in: Gugutzer/Staack, Körper und Ritual. Sozial- und kulturwissenschaftliche Zugänge und Analysen, S. 55-70.

[6] Frank, Sybille/Steets, Silke (2010): »Introduction: Football, Space and the Built Environment«, in: ders. (Hrsg.): Stadium Worlds. Football, space and the built environment, S. 8.

[7] Scheve, Christian von (2019): »Social collectives«, in: Slaby, Jan/von Scheve, Christian (Hrsg.): Affective Societies – Key Concepts, Routledge: London/New York, S. 267-278.

[8] Balke, Gregor (2007): »Rituale, Selbstdarstellung und kollektive Orientierung«, in: Sport und Gesellschaft, 4 (1), S.14.

[9] Mattes, Dominik/Kasmani, Omar/Acker, Marion/Heyken, Edda (2019): »Belonging«, in: Slaby/von Scheve, Affective Societies – Key Concepts, S. 300-309

[10] Fritz, Fabian (2017): »Gehst du durchs Viertel…«, in Fritz, Fabian/Backes, Gregor (Hg.): FC Sankt Pauli. Fußballfibel. CULTURCON medien: Berlin, S. 47.

[11] Randl, Christoph (2002): »Das Fußballstadion«, in: Herzog, Fußball als Kulturphänomen. Kunst – Kult – Kommerz, S. 148f..

[12] Steil, nah laut – Herthas Fußballarena. Veröffentlicht auf: Homepage von Hertha BSC, https://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2017/03/12706-steil-nah-laut—herthas-fussballarena vom 30. März 2017.

[13] Abgeordnetenhaus Berlin (2019): Inhaltsprotokoll. Öffentliche Sitzung. Ausschuss für Sport. 41. Sitzung, https://www.parlament-berlin.de/ados/18/Sport/protokoll/sp18-041-ip.pdf vom 1. November 2019.

[14] Förderverein Ostkurve e.V. (2020): «Wo spielt die alte Dame zukünftig?«, siehe https://neues-herthastadion.de/wp-content/uploads/2020/10/HerthaStadion_Forderungskatalog_neu.pdf , S. 3.

[15] Randl, Christoph (2002): »Das Fußballstadion«, in: Herzog, Fußball als Kulturphänomen. Kunst – Kult – Kommerz, S. 191.

[16] Kibel, Jochen (2021): Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit. Kollektivierungsdiskurse und ihre Codes der Verräumlichung, Bielefeld: transcript.

[17] Förderverein Ostkurve e.V. (2020): «Wo spielt die alte Dame zukünftig?«, siehe https://neues-herthastadion.de/wp-content/uploads/2020/10/HerthaStadion_Forderungskatalog_neu.pdf , S. 7f.

[18] ebd., S. 10f.

[19] Harlekins ´98 (2008): »Das Olympiastadion. Veröffentlicht auf: Harlekins ´98 – Wenn nicht wir, wer sonst ?!«, http://hb98.de/gedanken/das-olympiastadion/ vom Oktober 2008.

[20] Jahn, Michael/Grüne, Hardy (2017): 125 Jahre Hertha BSC. Mit Statistiken von Harald Tragmann und Harald Voß, Göttingen: Verlag Die Werkstatt, S. 190.

[21] ebd., S. 149.

[22] Häublein, Anja (2014): Korruption im Profifußball in Deutschland. Eine soziologische Analyse abweichenden Verhaltens anhand des Wettskandals um den Schiedsrichter Robert Hoyzer, Wiesbaden: Springer VS.

[23] Jahn, Michael/Grüne, Hardy (2017): 125 Jahre Hertha BSC. Mit Statistiken von Harald Tragmann und Harald Voß, Göttingen: Verlag Die Werkstatt, S. 156.

[24] ebd., S. 191.

[25] ebd., S. 190.

[26] Hettlage, Bernd (2006): Olympiastadion Berlin, Berlin: Stadtwandel Verlag, S. 4.

[27] Jahn, Michael/Grüne, Hardy (2017): 125 Jahre Hertha BSC. Mit Statistiken von Harald Tragmann und Harald Voß, Göttingen: Verlag Die Werkstatt, S. 156.

[28] Harlekins ´98 (2008): »Das Olympiastadion. Veröffentlicht auf: Harlekins ´98 – Wenn nicht wir, wer sonst ?!«, http://hb98.de/gedanken/das-olympiastadion/ vom Oktober 2008.

[29] Steil, nah laut – Herthas Fußballarena. Veröffentlicht auf: Homepage von Hertha BSC, https://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2017/03/12706-steil-nah-laut—herthas-fussballarena vom 30. März 2017.

[30] Fritz, Fabian (2017): »Gehst du durchs Viertel…«, in Fritz, Fabian/Backes, Gregor (Hg.): FC Sankt Pauli. Fußballfibel. CULTURCON medien: Berlin, S. 48.